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CFO – Die rechte Hand des CEO

21. Juli 2021

Was macht ein CFO? Die Abkürzung steht für Chief Financial Officer und bezeichnet eine Position, die für die Verwaltung der finanziellen Massnahmen eines Unternehmens zuständig ist. Er hat somit einen wesentlichen Einfluss auf die Produktivität, die Strategie und das Wachstum des Unternehmens.

Ein CFO zählt zu den Hauptakteuren der Unternehmensführung. Eine Person in dieser Tätigkeit tritt sowohl als Strategieverantwortlicher bei der Geschäftsleitung auf, als auch beim Vorstand, zu dessen Mitgliedern sie zählt. Der CFO ist meist direkt der Geschäftsführung unterstellt, also dem CEO (Chief Executive Officer) des Unternehmens. Der CFO und CEO arbeiten im Optimalfall eng zusammen.

Welche Aufgaben hat ein CFO?

Welche Aufgaben hat ein Finanzvorstand? Zu dem Verantwortungsbereich eines Chief Financial Officer zählt der gesamte Finanzapparat eines Unternehmens. Zu den Schwerpunkten zählen dabei die Buchhaltung inklusive der Planung, Steuerung und Kontrolle. Zu den konkreten Tätigkeiten eines CFOs zählen zum Beispiel die folgenden Punkte:

  • Strategische Aufgaben – Der CFO entwickelt Strategien zur Optimierung der Abläufe und plant den sinnvollen Einsatz von finanziellen Mitteln. Dabei werden finanzielle Stärken und Schwächen des Unternehmens identifiziert und Korrekturmassnahmen definiert.

  • Budget Verteilung – Die Zuteilung finanzieller Mittel beziehungsweise der Budgets zu den einzelnen Abteilungen erfolgt durch den CFO.

  • Interne Informationsweitergabe – Der Chief Financial Officer eines Unternehmens hat dafür zu sorgen, dass sowohl die Geschäftsführung als auch andere Manager einen Überblick über den finanziellen Zustand des Unternehmens haben. Dazu zählt auch die Weitergabe von Analyseergebnissen, Entscheidungen und Empfehlungen.

  • Externe Kommunikation in Finanzbelangen – Der CFO ist die Ansprechperson für Wirtschaftsprüfer. Er pflegt zudem die Beziehungen zu externen Kreditgebern sowie potenziellen Kreditnehmern. Auch die Kommunikation mit Instituten, deren Beziehung mit dem Unternehmen auf finanziellen Belangen beruht, wird vom Finanzvorstand durchgeführt.

Das Aufgabenfeld eines CFOs ist auch von der Unternehmensgrösse und der Anzahl der Unterstellten abhängig.

Wann ist ein CFO sinnvoll und wie ist er in die Unternehmensstruktur eingegliedert?

Die Position des CFOs ist in unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen zu finden. Ein Chief Financial Officer kann zum Beispiel für Handel-, Handwerks- und Industriebetriebe eingestellt werden. Als Leiter der Finanzen eines grossen Unternehmens sind die Aufgaben eines CFOs zu umfassend, als dass sie von einer einzelnen Person übernommen werden könnten. Dem Finanzvorstand sind daher in der Regel ein Finanzteam und die allgemeine Buchhaltung unterstellt. Die Vorstufe zu einem Chief Financial Officer ist ein Finanzleiter. Sofern es einen Bedarf für einen Finanzleiter gibt, ist dieser dem CFO direkt unterstellt. Ob und über wie viele Finanzleiter ein Unternehmen verfügt, hängt von der Unternehmensgrösse ab. Agiert ein Unternehmen zum Beispiel multinational, kann es einen Finanzleiter pro Standort haben.

Voraussetzung für das Erlangen eines CFO Postens ist meist ein abgeschlossenes Studium im Bereich der Betriebswirtschaften mit einem Schwerpunkt in Finanzen und Controlling. Zusätzlich verfügen CFOs meist über mehrere Jahre Berufserfahrung sowie Leadership-Qualitäten und Führungserfahrung.

Anforderungen an einen modernen CFO

Die Rolle des CFO hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Während analytisches Denken und der ausgezeichnete Umgang mit Zahlen nach wie vor relevant ist, ist die Position dynamischer geworden. Moderne CFOs müssen kreativ sein, Key Findings aus Best Practice Beispielen identifizieren können und wissen, wie Umsatz für das Unternehmen generiert werden kann. Die folgenden vier Fähigkeiten sind dabei fundamental für einen modernen CFO:

  1. Führung

Gute Führungs- und Kommunikationsfähigkeiten eines CFOs sorgen für eine effektive Unterstützung der Geschäftsführung. Dazu zählt auch, dass der CFO Informationen herunterbrechen kann, um sie in einen allgemein verständlichen Kontext zu überführen.

  1. Geschäftstätigkeit

Ein CFO muss über ein fundiertes Verständnis für das Geschäftsmodell und das Branchenumfeld verfügen. Dieses Verständnis sollte dafür sorgen, dass finanzielle Entscheidungen auf Basis von verlässlichen Inputs gefällt werden können. Durch die Betrachtung und Verarbeitung komplexer Daten sollen so Chancen sichtbar gemacht werden können und Profite gesteigert werden.

  1. Steuerung

In einer sich ständig wandelnden Businesswelt sollte der CFO in der Lage sein, Risiken zu erkennen, einzuschätzen und zu entschärfen. Finanzleiter müssen Risiken sowohl von einer finanziellen als auch kommerziellen Perspektive aus betrachten.

  1. Strategie

CFOs unterstützen die Unternehmensleitung bei der Entwicklung von Strategien sowie bei der Umsetzung dieser. Der CFO hat dabei die Pflicht, Pläne zu priorisieren, sofern notwendig und die finanzielle Machbarkeit sicherzustellen. Auch die Kommunikation von Strategien an externe Stakeholder gehört zur Pflicht des CFOs.

Interim Management im Bereich Finanzen

Ein Interim Management ist eine befristete Art eines betriebswirtschaftlichen Managements. Zunächst stellt sich die Frage: Was ist ein Interim Manager CFO? Ein Interim CFO wird eingesetzt, wenn Transformationen oder veränderte Situationen im Unternehmen gemanagt werden müssen. Unpopuläre Massnahmen können von Externen häufig besser durchgesetzt werden als von altbekannten Vorgesetzten. Dies kann zum Beispiel einen Unternehmensumbau, oder die Einführung neuer Systeme betreffen.

Ein Interim Management kann zum Beispiel in Familienunternehmen sinnvoll sein, um bestehende Strukturen nicht zu schädigen. Der Einsatz eines Interim CFOs kann sechs bis neun Monate dauern. Die Abschätzung der Beauftragungsdauer ist häufig schwierig, da oftmals nicht klar ist, wie lange die Veränderungs- oder Krisensituation andauern wird. Interim CFOs kommen zumeist in Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitern zum Einsatz.

Unternehmen profitieren von der Erfahrung und Unabhängigkeit eines Interim CFOs sowie dessen „Out-of-the-box"-Denkens. Die Aufgaben eines Interim CFOs decken jene eines festangestellten CFOs ab und gehen zusätzlich noch über dessen Tätigkeiten hinaus.

Externe CFO Dienstleistung

Während ein Interim Manager nur von kurzer Dauer die Aufgaben des CFOs im Unternehmen übernimmt, kann der Tätigkeitsbereich mittels eines externen CFOs auch langfristig ausgelagert werden. Besonders klein- bis mittelständige Unternehmen verzichten häufig aus finanziellen Gründen auf diese Stabsstelle, die massgeblich ist für die Entscheidungsvorbereitung. Externe CFOs oder auch CFAs (=Chartered Financial Analysts) genannt, bieten eine Lösung dafür. Die folgenden Vorteile bringt das Arbeiten eines CFAs mit sich:

  • Zeitersparnis

  • es muss keine neue Stelle innerhalb gut funktionierender Strukturen geschaffen werden

  • variable Kosten statt Fixkosten (die Dienstleistung wird nur bei Bedarf in Anspruch genommen (je nach Vertragsgestaltung))

  • umfassende Erfahrung eines externen Dienstleisters (es kann davon ausgegangen werden, dass der CFA bereits diverse Unternehmen berät und ähnliche Herausforderungen gemeistert hat)

  • Vernetztheit von CFAs

Wie sinnvoll das Einstellen eines CFAs ist, ist eine Frage des Kosten-/Nutzenverhältnisses. Sowohl etablierte Unternehmen als auch schnell wachsende Start-ups können von externen CFO-Dienstleistungen profitieren.

CFOs und Digitalisierung

Die Digitalisierung ist auch im Hinblick auf die Position des CFO ein wesentliches Thema. Dabei erlauben automatisierte Reports und Analysen von Daten, dass mehr Zeit für Prognosen und Trendanalysen aufgewendet wird. Während die Technologie eine grosse Chance für CFOs darstellt, ist deren Effizienz von der Genauigkeit, der Verfügbarkeit und der Konsistenz von Daten sowie der eingesetzten Software abhängig. Moderne CFOs müssen dabei lernen, mit ERP-Systemen umzugehen und sollten in der Lage sein Cloud-basierte-Lösungen einzusetzen. Besonders Datenvisualisierungstools erleichtern CFOs die Kommunikation mit anderen Unternehmensbereichen und Stabsstellen. Die Vorteile, die diese bieten, sollten daher unbedingt in Anspruch genommen werden.

FAQ

foto by pexels.com

CFO – Die rechte Hand des CEO

21. Juli 2021

foto by pexels.com

Was macht ein CFO? Die Abkürzung steht für Chief Financial Officer und bezeichnet eine Position, die für die Verwaltung der finanziellen Massnahmen eines Unternehmens zuständig ist. Er hat somit einen wesentlichen Einfluss auf die Produktivität, die Strategie und das Wachstum des Unternehmens.

Ein CFO zählt zu den Hauptakteuren der Unternehmensführung. Eine Person in dieser Tätigkeit tritt sowohl als Strategieverantwortlicher bei der Geschäftsleitung auf, als auch beim Vorstand, zu dessen Mitgliedern sie zählt. Der CFO ist meist direkt der Geschäftsführung unterstellt, also dem CEO (Chief Executive Officer) des Unternehmens. Der CFO und CEO arbeiten im Optimalfall eng zusammen.

Welche Aufgaben hat ein CFO?

Welche Aufgaben hat ein Finanzvorstand? Zu dem Verantwortungsbereich eines Chief Financial Officer zählt der gesamte Finanzapparat eines Unternehmens. Zu den Schwerpunkten zählen dabei die Buchhaltung inklusive der Planung, Steuerung und Kontrolle. Zu den konkreten Tätigkeiten eines CFOs zählen zum Beispiel die folgenden Punkte:

  • Strategische Aufgaben – Der CFO entwickelt Strategien zur Optimierung der Abläufe und plant den sinnvollen Einsatz von finanziellen Mitteln. Dabei werden finanzielle Stärken und Schwächen des Unternehmens identifiziert und Korrekturmassnahmen definiert.

  • Budget Verteilung – Die Zuteilung finanzieller Mittel beziehungsweise der Budgets zu den einzelnen Abteilungen erfolgt durch den CFO.

  • Interne Informationsweitergabe – Der Chief Financial Officer eines Unternehmens hat dafür zu sorgen, dass sowohl die Geschäftsführung als auch andere Manager einen Überblick über den finanziellen Zustand des Unternehmens haben. Dazu zählt auch die Weitergabe von Analyseergebnissen, Entscheidungen und Empfehlungen.

  • Externe Kommunikation in Finanzbelangen – Der CFO ist die Ansprechperson für Wirtschaftsprüfer. Er pflegt zudem die Beziehungen zu externen Kreditgebern sowie potenziellen Kreditnehmern. Auch die Kommunikation mit Instituten, deren Beziehung mit dem Unternehmen auf finanziellen Belangen beruht, wird vom Finanzvorstand durchgeführt.

Das Aufgabenfeld eines CFOs ist auch von der Unternehmensgrösse und der Anzahl der Unterstellten abhängig.

Wann ist ein CFO sinnvoll und wie ist er in die Unternehmensstruktur eingegliedert?

Die Position des CFOs ist in unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen zu finden. Ein Chief Financial Officer kann zum Beispiel für Handel-, Handwerks- und Industriebetriebe eingestellt werden. Als Leiter der Finanzen eines grossen Unternehmens sind die Aufgaben eines CFOs zu umfassend, als dass sie von einer einzelnen Person übernommen werden könnten. Dem Finanzvorstand sind daher in der Regel ein Finanzteam und die allgemeine Buchhaltung unterstellt. Die Vorstufe zu einem Chief Financial Officer ist ein Finanzleiter. Sofern es einen Bedarf für einen Finanzleiter gibt, ist dieser dem CFO direkt unterstellt. Ob und über wie viele Finanzleiter ein Unternehmen verfügt, hängt von der Unternehmensgrösse ab. Agiert ein Unternehmen zum Beispiel multinational, kann es einen Finanzleiter pro Standort haben.

Voraussetzung für das Erlangen eines CFO Postens ist meist ein abgeschlossenes Studium im Bereich der Betriebswirtschaften mit einem Schwerpunkt in Finanzen und Controlling. Zusätzlich verfügen CFOs meist über mehrere Jahre Berufserfahrung sowie Leadership-Qualitäten und Führungserfahrung.

Anforderungen an einen modernen CFO

Die Rolle des CFO hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Während analytisches Denken und der ausgezeichnete Umgang mit Zahlen nach wie vor relevant ist, ist die Position dynamischer geworden. Moderne CFOs müssen kreativ sein, Key Findings aus Best Practice Beispielen identifizieren können und wissen, wie Umsatz für das Unternehmen generiert werden kann. Die folgenden vier Fähigkeiten sind dabei fundamental für einen modernen CFO:

  1. Führung

Gute Führungs- und Kommunikationsfähigkeiten eines CFOs sorgen für eine effektive Unterstützung der Geschäftsführung. Dazu zählt auch, dass der CFO Informationen herunterbrechen kann, um sie in einen allgemein verständlichen Kontext zu überführen.

  1. Geschäftstätigkeit

Ein CFO muss über ein fundiertes Verständnis für das Geschäftsmodell und das Branchenumfeld verfügen. Dieses Verständnis sollte dafür sorgen, dass finanzielle Entscheidungen auf Basis von verlässlichen Inputs gefällt werden können. Durch die Betrachtung und Verarbeitung komplexer Daten sollen so Chancen sichtbar gemacht werden können und Profite gesteigert werden.

  1. Steuerung

In einer sich ständig wandelnden Businesswelt sollte der CFO in der Lage sein, Risiken zu erkennen, einzuschätzen und zu entschärfen. Finanzleiter müssen Risiken sowohl von einer finanziellen als auch kommerziellen Perspektive aus betrachten.

  1. Strategie

CFOs unterstützen die Unternehmensleitung bei der Entwicklung von Strategien sowie bei der Umsetzung dieser. Der CFO hat dabei die Pflicht, Pläne zu priorisieren, sofern notwendig und die finanzielle Machbarkeit sicherzustellen. Auch die Kommunikation von Strategien an externe Stakeholder gehört zur Pflicht des CFOs.

Interim Management im Bereich Finanzen

Ein Interim Management ist eine befristete Art eines betriebswirtschaftlichen Managements. Zunächst stellt sich die Frage: Was ist ein Interim Manager CFO? Ein Interim CFO wird eingesetzt, wenn Transformationen oder veränderte Situationen im Unternehmen gemanagt werden müssen. Unpopuläre Massnahmen können von Externen häufig besser durchgesetzt werden als von altbekannten Vorgesetzten. Dies kann zum Beispiel einen Unternehmensumbau, oder die Einführung neuer Systeme betreffen.

Ein Interim Management kann zum Beispiel in Familienunternehmen sinnvoll sein, um bestehende Strukturen nicht zu schädigen. Der Einsatz eines Interim CFOs kann sechs bis neun Monate dauern. Die Abschätzung der Beauftragungsdauer ist häufig schwierig, da oftmals nicht klar ist, wie lange die Veränderungs- oder Krisensituation andauern wird. Interim CFOs kommen zumeist in Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitern zum Einsatz.

Unternehmen profitieren von der Erfahrung und Unabhängigkeit eines Interim CFOs sowie dessen „Out-of-the-box"-Denkens. Die Aufgaben eines Interim CFOs decken jene eines festangestellten CFOs ab und gehen zusätzlich noch über dessen Tätigkeiten hinaus.

Externe CFO Dienstleistung

Während ein Interim Manager nur von kurzer Dauer die Aufgaben des CFOs im Unternehmen übernimmt, kann der Tätigkeitsbereich mittels eines externen CFOs auch langfristig ausgelagert werden. Besonders klein- bis mittelständige Unternehmen verzichten häufig aus finanziellen Gründen auf diese Stabsstelle, die massgeblich ist für die Entscheidungsvorbereitung. Externe CFOs oder auch CFAs (=Chartered Financial Analysts) genannt, bieten eine Lösung dafür. Die folgenden Vorteile bringt das Arbeiten eines CFAs mit sich:

  • Zeitersparnis

  • es muss keine neue Stelle innerhalb gut funktionierender Strukturen geschaffen werden

  • variable Kosten statt Fixkosten (die Dienstleistung wird nur bei Bedarf in Anspruch genommen (je nach Vertragsgestaltung))

  • umfassende Erfahrung eines externen Dienstleisters (es kann davon ausgegangen werden, dass der CFA bereits diverse Unternehmen berät und ähnliche Herausforderungen gemeistert hat)

  • Vernetztheit von CFAs

Wie sinnvoll das Einstellen eines CFAs ist, ist eine Frage des Kosten-/Nutzenverhältnisses. Sowohl etablierte Unternehmen als auch schnell wachsende Start-ups können von externen CFO-Dienstleistungen profitieren.

CFOs und Digitalisierung

Die Digitalisierung ist auch im Hinblick auf die Position des CFO ein wesentliches Thema. Dabei erlauben automatisierte Reports und Analysen von Daten, dass mehr Zeit für Prognosen und Trendanalysen aufgewendet wird. Während die Technologie eine grosse Chance für CFOs darstellt, ist deren Effizienz von der Genauigkeit, der Verfügbarkeit und der Konsistenz von Daten sowie der eingesetzten Software abhängig. Moderne CFOs müssen dabei lernen, mit ERP-Systemen umzugehen und sollten in der Lage sein Cloud-basierte-Lösungen einzusetzen. Besonders Datenvisualisierungstools erleichtern CFOs die Kommunikation mit anderen Unternehmensbereichen und Stabsstellen. Die Vorteile, die diese bieten, sollten daher unbedingt in Anspruch genommen werden.

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