Cookie Consent by TermsFeed

Wann begründet ein Home-Office eine Betriebsstätte?

28. August 2020
  1. Einleitung

Durch die laufende Entwicklung von Technologien, insbesondere von mobilen EDV-Geräten mit ständiger Zugriffsmöglichkeit auf Arbeitssysteme, ist eine Flexibilisierung des Arbeitsplatzes möglich, wodurch ein Arbeitnehmer seine Arbeit teilweise oder vollumfänglich ausserhalb des Büro erledigen kann.

Erledigt ein Arbeitnehmer nur gelegentlich und in geringfügigem Ausmass Aufgaben ausserhalb des Büros im Home-Office, wie beispielsweise E-Mails lesen und beantworten, Arbeiten abschliessen, Sitzungen vorbereiten etc., so hat dies in der Regel keine steuerlichen Auswirkungen.

Bei regelmässigen Tätigkeiten im Home-Office wird hingegen der Arbeitsplatz faktisch ganz oder teilweise ausgelagert. Solche Konstellationen können für die Besteuerung des Arbeitgebers neue steuerliche Anknüpfungspunkte begründen.

  1. Wann begründet ein Home-Office eine Betriebsstätte?

Die Schweizer Definition einer Betriebsstätte bestimmt sich nach Art. 51 Abs. 2 DBG. Es muss geklärt werden, ob eine feste Geschäftseinrichtung und eine auf Dauer angelegte Tätigkeit gegeben sind. Entscheidend für die Begründung einer Betriebsstätte ist die Frage, ob eine quantitative und qualitative Wesentlichkeit vorliegt und, ob der Arbeitgeber über das Büro verfügen kann.

2.1. Feste Geschäftseinrichtung

Bei der festen Geschäftseinrichtung muss es sich um körperliche Anlagen handeln, welche die Voraussetzungen hinsichtlich der örtlichen Festigkeit und der zeitlichen Festigkeit erfüllen. Eine örtliche Festigkeit liegt bei einer Home-Office Tätigkeit vor, da es sich um Räumlichkeiten mit einer Beziehung zu einem gewissen Punkt zur Erdoberfläche handelt. Die Voraussetzung der zeitlichen Festigkeit ist bei Home-Office Tätigkeiten in der Regel bei einer Tätigkeitsdauer von 12 Monaten erfüllt.

2.2 Verfügungsmacht

Um als feste Geschäftseinrichtung zu qualifizieren, muss der Arbeitgeber zudem eine Verfügungsmacht haben. Für die Verfügungsmacht des Arbeitgebers ist weder erforderlich, dass dieser bzw. dessen Organe uneingeschränkten Zugang zum Home-Office haben, noch, dass das Home-Office im Eigentum des Arbeitgebers steht oder durch diesen gemietet wird. Vielmehr ist entscheidend, ob der Arbeitgeber den Arbeitnehmer anweisen kann, das Home-Office für die geschäftlichen Verrichtungen zu verwenden.

Die Verfügungsmacht ist bei der Home-Office Tätigkeit regelmässig das entscheidende Kriterium für die Begründung einer Betriebsstätte. Die Lehre differenziert für das Vorliegen der Verfügungsmacht zwischen der durch den Arbeitgeber angeordneten (bzw. geduldeten) Home-Office Tätigkeit und der freien Wahl der Home-Office Tätigkeit.

Das Kriterium der Verfügungsmacht ist erfüllt, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer ausdrücklich instruiert, gewisse Geschäftstätigkeiten im Home-Office auszuüben bzw. eine entsprechende arbeitsvertragliche Regelung besteht. Ebenfalls ist die Verfügungsmacht zu bejahen, wenn dem Arbeitnehmer für längere Zeit kein Büro am Sitz des Arbeitgebers zur Verfügung steht, er aber für die Ausübung seiner Tätigkeit auf eines angewiesen wäre. Hingegen fehlt es bei gelegentlicher Nutzung des Home-Office und Beibehaltung eines Arbeitsplatzes an der für die Begründung der Betriebsstätte notwendigen Verfügungsmacht des Arbeitgebers.

2.3. Geschäftstätigkeit

Der Begriff der Geschäftstätigkeit umfasst alle betrieblichen Tätigkeiten, die zur Erfüllung des unternehmerischen Zweckes beitragen. Hilfs- und Vorbereitungstätigkeiten begründen indessen keine Betriebsstätte. Insbesondere in interkantonalen Fällen wird vorausgesetzt, dass ein qualitativ und quantitativ wesentlicher Teil des technischen und kommerziellen Betriebs vollzogen wird. Eine Abgrenzung zwischen einer qualifizierenden Unternehmenstätigkeit (z.B. Ausübung von Leitungsfunktionen, Verkaufstätigkeiten etc.) und einer Hilfs- und Vorbereitungstätigkeit ist in der Praxis schwierig und gestützt auf eine Einzelfallbetrachtung vorzunehmen, wobei bei Generierung einer massgebenden Wertschöpfung für das Unternehmen eine entsprechende Geschäftstätigkeit vorliegen dürfte.

Die Home-Office Tätigkeit begründet damit insbesondere eine Betriebsstätte, wenn dem Mitarbeiter trotz Notwendigkeit kein Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wird und dieser für eine unbestimmte längere Zeit mittels dieser Tätigkeit einen wesentlichen und massgeblichen Beitrag zur unternehmerischen Leistung leistet.

2.4. Dauerhaftigkeit

Damit eine Tätigkeit eine Betriebsstätte begründet, muss sie über einen gewissen Zeitraum hinweg bestehen und für die Geschäftstätigkeit eine gewisse Bedeutung haben. Die bloss vorübergehende Tätigkeit in einem Home-Office während weniger Wochen oder Monate – z.B. aus gesundheitlichen Gründen oder infolge einer Pandemie – begründet grundsätzlich keine Betriebsstätte. Dies selbst, wenn die vorübergehend im Home-Office ausgeübte Tätigkeit für das Unternehmen von zentraler Bedeutung ist. Auch Tätigkeiten in sehr geringem Umfang begründen grundsätzlich keine Betriebsstätte, selbst wenn diese Tätigkeiten regelmässig vom Home-Office aus ausgeübt werden (z.B. abendliches beantworten von E-Mails oder Vorbereitung von Besprechungen).

Wird jedoch ein wesentlicher Teil der Arbeit über einen Zeitraum von mindestens 6-12 Monate hinweg im Home-Office ausgeübt, kann diese Tätigkeit am Ort des Home-Office zu einer Betriebsstätte führen.

  1. Fazit

Die schweizerische Rechtsprechung hat sich mit der Thematik Home-Office noch nicht eingehend auseinandergesetzt, sodass die Frage der Begründung einer Betriebsstätte in zahlreichen Fällen mit Unsicherheiten behaftet ist. Insbesondere bei regelmässigen Home-Office Tätigkeiten von einer gewissen betrieblichen Bedeutung und einem Zeitraum von über 12 Monaten, besteht das Risiko der Begründung einer Betriebsstätte im entsprechenden Kanton.

Soweit Unsicherheiten bestehen, empfiehlt sich in der Regel die Behandlung der spezifischen Situation durch die zuständigen Behörden in einem verbindlichen Vorbescheid (Ruling) bestätigen zu lassen.

Schliesslich sollten die Modalitäten regelmässiger Home-Office Tätigkeiten (maximaler Umfang, Entschädigung, Recht oder Pflicht für Home-Office Tätigkeit) im Arbeitsvertrag ausdrücklich geregelt werden.

Zögern Sie nicht bei Fragen uns zu kontaktieren, wir unterstützen und beraten Sie gerne!

Wann begründet ein Home-Office eine Betriebsstätte?

28. August 2020
  1. Einleitung

Durch die laufende Entwicklung von Technologien, insbesondere von mobilen EDV-Geräten mit ständiger Zugriffsmöglichkeit auf Arbeitssysteme, ist eine Flexibilisierung des Arbeitsplatzes möglich, wodurch ein Arbeitnehmer seine Arbeit teilweise oder vollumfänglich ausserhalb des Büro erledigen kann.

Erledigt ein Arbeitnehmer nur gelegentlich und in geringfügigem Ausmass Aufgaben ausserhalb des Büros im Home-Office, wie beispielsweise E-Mails lesen und beantworten, Arbeiten abschliessen, Sitzungen vorbereiten etc., so hat dies in der Regel keine steuerlichen Auswirkungen.

Bei regelmässigen Tätigkeiten im Home-Office wird hingegen der Arbeitsplatz faktisch ganz oder teilweise ausgelagert. Solche Konstellationen können für die Besteuerung des Arbeitgebers neue steuerliche Anknüpfungspunkte begründen.

  1. Wann begründet ein Home-Office eine Betriebsstätte?

Die Schweizer Definition einer Betriebsstätte bestimmt sich nach Art. 51 Abs. 2 DBG. Es muss geklärt werden, ob eine feste Geschäftseinrichtung und eine auf Dauer angelegte Tätigkeit gegeben sind. Entscheidend für die Begründung einer Betriebsstätte ist die Frage, ob eine quantitative und qualitative Wesentlichkeit vorliegt und, ob der Arbeitgeber über das Büro verfügen kann.

2.1. Feste Geschäftseinrichtung

Bei der festen Geschäftseinrichtung muss es sich um körperliche Anlagen handeln, welche die Voraussetzungen hinsichtlich der örtlichen Festigkeit und der zeitlichen Festigkeit erfüllen. Eine örtliche Festigkeit liegt bei einer Home-Office Tätigkeit vor, da es sich um Räumlichkeiten mit einer Beziehung zu einem gewissen Punkt zur Erdoberfläche handelt. Die Voraussetzung der zeitlichen Festigkeit ist bei Home-Office Tätigkeiten in der Regel bei einer Tätigkeitsdauer von 12 Monaten erfüllt.

2.2 Verfügungsmacht

Um als feste Geschäftseinrichtung zu qualifizieren, muss der Arbeitgeber zudem eine Verfügungsmacht haben. Für die Verfügungsmacht des Arbeitgebers ist weder erforderlich, dass dieser bzw. dessen Organe uneingeschränkten Zugang zum Home-Office haben, noch, dass das Home-Office im Eigentum des Arbeitgebers steht oder durch diesen gemietet wird. Vielmehr ist entscheidend, ob der Arbeitgeber den Arbeitnehmer anweisen kann, das Home-Office für die geschäftlichen Verrichtungen zu verwenden.

Die Verfügungsmacht ist bei der Home-Office Tätigkeit regelmässig das entscheidende Kriterium für die Begründung einer Betriebsstätte. Die Lehre differenziert für das Vorliegen der Verfügungsmacht zwischen der durch den Arbeitgeber angeordneten (bzw. geduldeten) Home-Office Tätigkeit und der freien Wahl der Home-Office Tätigkeit.

Das Kriterium der Verfügungsmacht ist erfüllt, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer ausdrücklich instruiert, gewisse Geschäftstätigkeiten im Home-Office auszuüben bzw. eine entsprechende arbeitsvertragliche Regelung besteht. Ebenfalls ist die Verfügungsmacht zu bejahen, wenn dem Arbeitnehmer für längere Zeit kein Büro am Sitz des Arbeitgebers zur Verfügung steht, er aber für die Ausübung seiner Tätigkeit auf eines angewiesen wäre. Hingegen fehlt es bei gelegentlicher Nutzung des Home-Office und Beibehaltung eines Arbeitsplatzes an der für die Begründung der Betriebsstätte notwendigen Verfügungsmacht des Arbeitgebers.

2.3. Geschäftstätigkeit

Der Begriff der Geschäftstätigkeit umfasst alle betrieblichen Tätigkeiten, die zur Erfüllung des unternehmerischen Zweckes beitragen. Hilfs- und Vorbereitungstätigkeiten begründen indessen keine Betriebsstätte. Insbesondere in interkantonalen Fällen wird vorausgesetzt, dass ein qualitativ und quantitativ wesentlicher Teil des technischen und kommerziellen Betriebs vollzogen wird. Eine Abgrenzung zwischen einer qualifizierenden Unternehmenstätigkeit (z.B. Ausübung von Leitungsfunktionen, Verkaufstätigkeiten etc.) und einer Hilfs- und Vorbereitungstätigkeit ist in der Praxis schwierig und gestützt auf eine Einzelfallbetrachtung vorzunehmen, wobei bei Generierung einer massgebenden Wertschöpfung für das Unternehmen eine entsprechende Geschäftstätigkeit vorliegen dürfte.

Die Home-Office Tätigkeit begründet damit insbesondere eine Betriebsstätte, wenn dem Mitarbeiter trotz Notwendigkeit kein Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wird und dieser für eine unbestimmte längere Zeit mittels dieser Tätigkeit einen wesentlichen und massgeblichen Beitrag zur unternehmerischen Leistung leistet.

2.4. Dauerhaftigkeit

Damit eine Tätigkeit eine Betriebsstätte begründet, muss sie über einen gewissen Zeitraum hinweg bestehen und für die Geschäftstätigkeit eine gewisse Bedeutung haben. Die bloss vorübergehende Tätigkeit in einem Home-Office während weniger Wochen oder Monate – z.B. aus gesundheitlichen Gründen oder infolge einer Pandemie – begründet grundsätzlich keine Betriebsstätte. Dies selbst, wenn die vorübergehend im Home-Office ausgeübte Tätigkeit für das Unternehmen von zentraler Bedeutung ist. Auch Tätigkeiten in sehr geringem Umfang begründen grundsätzlich keine Betriebsstätte, selbst wenn diese Tätigkeiten regelmässig vom Home-Office aus ausgeübt werden (z.B. abendliches beantworten von E-Mails oder Vorbereitung von Besprechungen).

Wird jedoch ein wesentlicher Teil der Arbeit über einen Zeitraum von mindestens 6-12 Monate hinweg im Home-Office ausgeübt, kann diese Tätigkeit am Ort des Home-Office zu einer Betriebsstätte führen.

  1. Fazit

Die schweizerische Rechtsprechung hat sich mit der Thematik Home-Office noch nicht eingehend auseinandergesetzt, sodass die Frage der Begründung einer Betriebsstätte in zahlreichen Fällen mit Unsicherheiten behaftet ist. Insbesondere bei regelmässigen Home-Office Tätigkeiten von einer gewissen betrieblichen Bedeutung und einem Zeitraum von über 12 Monaten, besteht das Risiko der Begründung einer Betriebsstätte im entsprechenden Kanton.

Soweit Unsicherheiten bestehen, empfiehlt sich in der Regel die Behandlung der spezifischen Situation durch die zuständigen Behörden in einem verbindlichen Vorbescheid (Ruling) bestätigen zu lassen.

Schliesslich sollten die Modalitäten regelmässiger Home-Office Tätigkeiten (maximaler Umfang, Entschädigung, Recht oder Pflicht für Home-Office Tätigkeit) im Arbeitsvertrag ausdrücklich geregelt werden.

Zögern Sie nicht bei Fragen uns zu kontaktieren, wir unterstützen und beraten Sie gerne!

Weitere empfohlene Beiträge
Neue Steuersparmöglichkein für Unternehmen

Zwischenzeitlich haben alle Kantone neue interessante Steuersparmöglichkeiten eingeführt, welche seit diesem Jahr zur Verfügung stehen. Dies als Folge der Eidgenössischen Volksabstimmung im 2019 (STAF).Bei der Direkten Bundessteuer ändert sich nichts. WAS IST NEU AUF KANTONSEBENE? Abschaffung von Steuerprivilegien Die privilegierte Besteuerung von Holdinggesellschaften, gemischten Gesellschaften und Domizilgesellschaften entfällt. Dies bedeutet, dass diese Gesellschaften ab 01.01.2020 […]

28. November 2020
...
Private Vorsorge: wie man sich eine 4. Säule baut

Weil AHV und Pensionskasse, die beiden ersten Säulen des Vorsorgesystems, ohne Reformen eine unsichere Zukunft haben, ist die Versuchung gross, auf das Alter hin auf ein möglichst schuldenfreies Eigenheim zu setzen. Das Eigenheim als neue 4. Säule Die unsicheren Aussichten für AHV und Pensionskasse haben viele Vorsorgenehmer zur Suche nach Alternativen veranlasst. Neben dem freiwilligen […]

22. November 2019
...
Die deutsche Wegzugsbesteuerung ist gefallen!

Zieht ein Unternehmer von Deutschland in die Schweiz, fiel bisher in Deutschland auf dem Wertzuwachs seiner Firmenbeteiligungen eine Wegzugsbesteuerung an. Laut dem Europäischen Gerichtshof verstösst dies aber gegen das Personenfreizügigkeitsabkommen Schweiz – EU. Die Schweiz müht sich zurzeit mit der Frage ab, was vom vorgeschlagenen Rahmenabkommen mit der EU zu halten ist. Für die versprochene […]

28. März 2019
...
Das Erbe vor dem Tod weitergeben

Eine gut geplante Vermögensübergabe bringt allen Beteiligten Vorteile und schützt vor unliebsamen Überraschungen Die Lebenserwartung in der Schweiz ist hoch und steigt weiter. Ein Teil der Personen, die pensioniert werden, muss sich Sorgen darüber machen, ob die angesparten Vorsorgevermögen reichen, um im Ruhestand den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Der wohlhabende Teil – 2020 werden […]

27. Februar 2020
...
Weitere empfohlene Beiträge
Neue Transparenzvorschriften für Besitzer von Inhaberaktien zum 1. Juli 2015

Die neuen Transparenzvorschriften für Besitzer von Inhaberaktien treten per 1. Juli 2015 in Kraft.

7. März 2017
...
Liegenschaften direkt oder via Immobiliengesellschaft halten?

Der kantonale Steuerwettbewerb hat in den vergangenen Jahren Voraussetzungengeschaffen, die das Halten von Liegenschaften über eine Immobiliengesellschaft steuerlich und in Bezug auf Abgaben der Sozialversicherungen unter Umständen attraktiv machen.

3. März 2017
...
Das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) vor der entscheidenden Volksabstimmung

Der AHV-Steuer-Deal kommt am 19.05.2019 vors Volk National- und Ständerat haben in der Herbstsession 2018 der Gesetzesvorlage zugstimmt. Mehrere links-grüne Komitees haben zusammen 60’749 gültige Unterschriften gegen die Gesetzesvorlage gesammelt und im Januar 2019 der Bundeskanzlei eingereicht. Das Referendum gegen die Vorlage ist zustande gekommen. Die Vorlage wird am 19.05.2019 zur Volksabstimmung gelangen. Ausgangslage: Die […]

27. März 2019
...
Weitere empfohlene Beiträge
Ab 2019 sind Lotto- und Toto-Gewinne bis 1 Million Franken steuerfrei

In der Volksabstimmung vom 10.06.2018 hatte sich das Volk für das neue Geldspielgesetz entschieden. Die neuen gesetzlichen Bestimmungen sind am 01.01.2019 in Kraft getreten. Das neue Geldspielgesetz ersetzt das Spielbankengesetz aus dem Jahre 1998 und das Lotteriegesetz aus dem Jahre 1923. Das neue Gesetz setzt den Verfassungsartikel über Geldspiele um, den Volk und Stände 2012 […]

20. Februar 2019
...
Kantonale Abstimmung: Teilrevision des Steuergesetzes Im Kanton Nidwalden

Ausgangslage und Abstimmung vom 27. September 2020 Aufgrund eines konstruktiven Referendums Ende 2019 betreffend der Senkung des Gewinnsteuersatzes, kam die Umsetzung des Landrates am 27. September 2020 zur Abstimmung. Die Nidwaldner Stimmberechtigten haben der Vorlage des Landrates mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 59.4 Prozent zugestimmt und bestätigt. Das revidierte Steuergesetz soll per 1. Januar 2021 in Kraft […]

28. September 2020
...