Cookie Consent by TermsFeed

Startups & Buchhaltung – darauf sollten Sie achten!

27. Oktober 2021

Wenn Sie gerade dabei sind, Ihre Geschäftsidee ins Leben zu rufen, haben Sie meist anderes im Kopf als die Buchhaltung. Besonders wenn es in der vorausgehenden beruflichen und ausbildungstechnischen Laufbahn keine Berührungspunkte mit dem Thema gab, mag sie erstmals abschreckend wirken. Ungeachtet dessen kann die Buchhaltung massgeblich zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens beitragen und sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Buchhaltung selber machen

Planen Sie Ihre Buchhaltung ohne Hilfsmittel wie zum Beispiel Buchhaltungsprogramme selbst zu erledigen, sollten Sie zunächst diese 6 Sätze aus Ihrem Vokabular verbannen:

  • „Keine Ahnung, keine Zeit und kein Interesse am Thema Buchhaltung“ – In Bezug auf Buchhaltung gilt leider „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“. Sicherzustellen, dass Finanzen, Bücher und Steuerangelegenheiten in Ordnung sind, zählen zu den Aufgaben eines Startup-Gründers. Wer also noch nicht gut in dem Gebiet aufgestellt ist, sollte sein Wissen selbstständig erweitern, oder das Wissen anderweitig beziehen.
  • „Das Einscannen von Belegen & Co. erledige ich am Jahresende“ – Betriebsausgaben wirken sich schmälernd auf den Gewinn aus und werden daher in der Steuer berücksichtigt. Dabei gilt: „Steuernachlässe und Buchhaltung - nur mit Beleg“. Das ordentliche Scannen & Abspeichern von Belegen und Eingangsrechnungen hat somit direkte Auswirkungen auf den Erfolg des Startups. Um nicht im Folgejahr auf der Suche nach einem fehlenden Beleg zu verzweifeln, sollte dies zeitnah nach dem Erhalt erfolgen.
  • „Welche Deadline?“ – Neben Projekt-Deadlines und Kundenterminen, sollten auch Zahlungsziele auf Eingangsrechnungen und Abgabefristen für Steuerangelegenheiten nie aus dem Auge verloren werden. Zeit, Nerven und Geld, die das Verpassen einer solchen Deadline mit sich bringen, können besonders von einem Startup-Gründer, besser investiert werden.
  • „So genau ist das nicht!“ – Formfehler kommen Unternehmen ebenso teuer zu stehen wie verpasste Deadlines. Daher gilt, Pflichtangaben für Rechnungen stets zu prüfen. Nur so kann vermieden werden, dass ein Vorsteuerabzug nicht genutzt werden kann, oder dass ganze Belege nicht als Betriebsausgaben wirksam gemacht werden können. Dabei sollte Eingangsrechnungen und Ausgangsrechnungen ein gleichwertiges Mass an Aufmerksamkeit entgegengebracht werden und Fehler sollten bei Bedarf korrigiert werden.
  • „Ach, die Zahlung ist noch nicht eingegangen?“ – Während Zahlungen meist fristgerecht beglichen werde, ist dies nicht immer der Fall. Umso wichtiger ist es, ein angemessenes Forderungsmanagement zu haben. Zahlungserinnerungen, Mahnungen und Mahnverfahren gehören zwar zu den weniger beliebten Aufgaben in einem Unternehmen, sollten jedoch keinesfalls vernachlässigt werden. Automatisierte Zahlungsaufforderungen können diese Aufgabe erleichtern und stellen nur einen von vielen Nutzen von Buchhaltungsprogrammen dar.
  • „Hilfe suche ich mir nur, wenn unbedingt nötig!“ – Ein Unternehmer sollte stets einen Überblick über die Finanzen des eigenen Unternehmens haben. Dies bedeutet aber nicht, dass er alle Aufgaben in diesem Bereich selbst erledigen muss. Treuhänder können auch über das Ausfüllen von Finanzformularen hinaus eine grosse Hilfe darstellen. Empfehlenswert ist dabei, Unterstützung schon zu suchen, ehe Fehlentscheidungen getroffen und wichtige Termine beim Finanzamt verpasst werden.

Hilfe bei der Buchhaltung

Falls Sie Hilfe in Sachen Buchhaltung suchen, bieten sich Ihnen zwei Optionen an:

Buchhaltung Outsourcing

Als Gründer haben Sie selbstverständlich auch die Wahl, Ihre Buchhaltung auszulagern und von einem externen Treuhänder erledigen zu lassen. Dadurch können Sie mehr Zeit in Ihr eigentliches Kerngeschäft investieren, haben einen geringeren Workload in diesem Bereich und sparen Zeit.

Buchhaltungssoftware

Wer seine Buchhaltung weder in vollkommener Eigenregie erledigen noch die gesamte Verantwortung an einen externen Treuhänder abgeben möchte, sollte die Anschaffung einer Buchhaltungssoftware in Betracht ziehen. Diese hilft bei der Haltung von Ordnung, stellt sicher, dass die Form stimmt, spart Zeit und liefert einen ausgezeichneten Überblick. Venture-backed-Startups können dabei besonders von integrierten Reporting-Features profitieren. Diese können bereits im Buchhaltungsprogramm integriert werden oder durch kompatible Tools ergänzt werden.

Sofern Sie sowohl die Vorteile einer Buchhaltungssoftware geniessen als auch den Input eines Treuhänders nutzen wollen, können Sie diese Optionen auch kombinieren. Der Vorteil bei dieser Variante liegt dabei darin, dass Sie das Know-how des Treuhänders nutzen können, gleichzeitig aber dank umfassender Reporting Tools nach wie vor einen guten Überblick über die eigenen Finanzen behalten. Das Finanzanalyseprogramm Analise Franci schafft dank eines optimalen Reportings einen Überblick über die Finanzen.

Skalierbare Prozesse bei Startups

Egal ob Sie Ihre Buchhaltung selbst erledigen, outsourcen oder ein Buchhaltungsprogramm anschaffen, wichtig ist dabei die Skalierbarkeit. Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen gewählten Prozesse, Systeme und Abläufe auch bei Wachstum des Startups geeignet sind. Nur wenn Systeme skalierbar ausgelegt werden, kann sichergestellt werden, dass das Unternehmen sowohl wirtschaftlich als auch operativ wachsen kann.

Growthbase

Die Buchhaltung ist eine von vielen Herausforderungen, denen sich Unternehmer bei der Gründung von Startups gegenübersehen. Stellen Begriffe wie Kapitalerhöhungsmassnahmen, Darlehen, Budgets und Co. Fremdwörter für Sie dar, sollten Sie das Hinzuziehen von Startup-Coaches in Betracht ziehen. Gemeinsam mit Sandono bietet Auditrium unter dem Namen „Growthbase“ Mentoring und Coaching von Startups sowie finanzielle und steuerliche Beratung. Dabei werden jahrelange Erfahrung in der Schweizer Startup-Szene mit umfassendem Wissen auf dem Gebiet des Schweizer Finanz- und Steuersystems verbunden.

FAQ

foto by unsplash.com

Startups & Buchhaltung – darauf sollten Sie achten!

27. Oktober 2021

foto by unsplash.com

Wenn Sie gerade dabei sind, Ihre Geschäftsidee ins Leben zu rufen, haben Sie meist anderes im Kopf als die Buchhaltung. Besonders wenn es in der vorausgehenden beruflichen und ausbildungstechnischen Laufbahn keine Berührungspunkte mit dem Thema gab, mag sie erstmals abschreckend wirken. Ungeachtet dessen kann die Buchhaltung massgeblich zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens beitragen und sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Buchhaltung selber machen

Planen Sie Ihre Buchhaltung ohne Hilfsmittel wie zum Beispiel Buchhaltungsprogramme selbst zu erledigen, sollten Sie zunächst diese 6 Sätze aus Ihrem Vokabular verbannen:

  • „Keine Ahnung, keine Zeit und kein Interesse am Thema Buchhaltung“ – In Bezug auf Buchhaltung gilt leider „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“. Sicherzustellen, dass Finanzen, Bücher und Steuerangelegenheiten in Ordnung sind, zählen zu den Aufgaben eines Startup-Gründers. Wer also noch nicht gut in dem Gebiet aufgestellt ist, sollte sein Wissen selbstständig erweitern, oder das Wissen anderweitig beziehen.
  • „Das Einscannen von Belegen & Co. erledige ich am Jahresende“ – Betriebsausgaben wirken sich schmälernd auf den Gewinn aus und werden daher in der Steuer berücksichtigt. Dabei gilt: „Steuernachlässe und Buchhaltung - nur mit Beleg“. Das ordentliche Scannen & Abspeichern von Belegen und Eingangsrechnungen hat somit direkte Auswirkungen auf den Erfolg des Startups. Um nicht im Folgejahr auf der Suche nach einem fehlenden Beleg zu verzweifeln, sollte dies zeitnah nach dem Erhalt erfolgen.
  • „Welche Deadline?“ – Neben Projekt-Deadlines und Kundenterminen, sollten auch Zahlungsziele auf Eingangsrechnungen und Abgabefristen für Steuerangelegenheiten nie aus dem Auge verloren werden. Zeit, Nerven und Geld, die das Verpassen einer solchen Deadline mit sich bringen, können besonders von einem Startup-Gründer, besser investiert werden.
  • „So genau ist das nicht!“ – Formfehler kommen Unternehmen ebenso teuer zu stehen wie verpasste Deadlines. Daher gilt, Pflichtangaben für Rechnungen stets zu prüfen. Nur so kann vermieden werden, dass ein Vorsteuerabzug nicht genutzt werden kann, oder dass ganze Belege nicht als Betriebsausgaben wirksam gemacht werden können. Dabei sollte Eingangsrechnungen und Ausgangsrechnungen ein gleichwertiges Mass an Aufmerksamkeit entgegengebracht werden und Fehler sollten bei Bedarf korrigiert werden.
  • „Ach, die Zahlung ist noch nicht eingegangen?“ – Während Zahlungen meist fristgerecht beglichen werde, ist dies nicht immer der Fall. Umso wichtiger ist es, ein angemessenes Forderungsmanagement zu haben. Zahlungserinnerungen, Mahnungen und Mahnverfahren gehören zwar zu den weniger beliebten Aufgaben in einem Unternehmen, sollten jedoch keinesfalls vernachlässigt werden. Automatisierte Zahlungsaufforderungen können diese Aufgabe erleichtern und stellen nur einen von vielen Nutzen von Buchhaltungsprogrammen dar.
  • „Hilfe suche ich mir nur, wenn unbedingt nötig!“ – Ein Unternehmer sollte stets einen Überblick über die Finanzen des eigenen Unternehmens haben. Dies bedeutet aber nicht, dass er alle Aufgaben in diesem Bereich selbst erledigen muss. Treuhänder können auch über das Ausfüllen von Finanzformularen hinaus eine grosse Hilfe darstellen. Empfehlenswert ist dabei, Unterstützung schon zu suchen, ehe Fehlentscheidungen getroffen und wichtige Termine beim Finanzamt verpasst werden.

Hilfe bei der Buchhaltung

Falls Sie Hilfe in Sachen Buchhaltung suchen, bieten sich Ihnen zwei Optionen an:

Buchhaltung Outsourcing

Als Gründer haben Sie selbstverständlich auch die Wahl, Ihre Buchhaltung auszulagern und von einem externen Treuhänder erledigen zu lassen. Dadurch können Sie mehr Zeit in Ihr eigentliches Kerngeschäft investieren, haben einen geringeren Workload in diesem Bereich und sparen Zeit.

Buchhaltungssoftware

Wer seine Buchhaltung weder in vollkommener Eigenregie erledigen noch die gesamte Verantwortung an einen externen Treuhänder abgeben möchte, sollte die Anschaffung einer Buchhaltungssoftware in Betracht ziehen. Diese hilft bei der Haltung von Ordnung, stellt sicher, dass die Form stimmt, spart Zeit und liefert einen ausgezeichneten Überblick. Venture-backed-Startups können dabei besonders von integrierten Reporting-Features profitieren. Diese können bereits im Buchhaltungsprogramm integriert werden oder durch kompatible Tools ergänzt werden.

Sofern Sie sowohl die Vorteile einer Buchhaltungssoftware geniessen als auch den Input eines Treuhänders nutzen wollen, können Sie diese Optionen auch kombinieren. Der Vorteil bei dieser Variante liegt dabei darin, dass Sie das Know-how des Treuhänders nutzen können, gleichzeitig aber dank umfassender Reporting Tools nach wie vor einen guten Überblick über die eigenen Finanzen behalten. Das Finanzanalyseprogramm Analise Franci schafft dank eines optimalen Reportings einen Überblick über die Finanzen.

Skalierbare Prozesse bei Startups

Egal ob Sie Ihre Buchhaltung selbst erledigen, outsourcen oder ein Buchhaltungsprogramm anschaffen, wichtig ist dabei die Skalierbarkeit. Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen gewählten Prozesse, Systeme und Abläufe auch bei Wachstum des Startups geeignet sind. Nur wenn Systeme skalierbar ausgelegt werden, kann sichergestellt werden, dass das Unternehmen sowohl wirtschaftlich als auch operativ wachsen kann.

Growthbase

Die Buchhaltung ist eine von vielen Herausforderungen, denen sich Unternehmer bei der Gründung von Startups gegenübersehen. Stellen Begriffe wie Kapitalerhöhungsmassnahmen, Darlehen, Budgets und Co. Fremdwörter für Sie dar, sollten Sie das Hinzuziehen von Startup-Coaches in Betracht ziehen. Gemeinsam mit Sandono bietet Auditrium unter dem Namen „Growthbase“ Mentoring und Coaching von Startups sowie finanzielle und steuerliche Beratung. Dabei werden jahrelange Erfahrung in der Schweizer Startup-Szene mit umfassendem Wissen auf dem Gebiet des Schweizer Finanz- und Steuersystems verbunden.

FAQ

Weitere empfohlene Beiträge
Aktienrecht: die Inhaberaktie ist tot! Es lebe die Namenaktie

Auf den 01.11.2019 ist das «Bundesgesetz zur Umsetzung von Empfehlungen des Global Forum über Transparenz und Informationsaustausch für Steuerzwecke» («Global-Forum-Gesetz») in Kraft getreten. Das zieht für Inhaberaktionäre weitreichende Konsequenzen nach sich. Bisherige gesetzliche Regelung der Meldepflicht: Gemäss Obligationenrecht (OR) musste sich ein Inhaberaktionär einer KMU gegenüber der Gesellschaft mit Vor- und Nachnamen, Adresse und amtlichem […]

15. Januar 2020
...
QR-Rechnung Schweiz: So löst sie den Einzahlungsschein ab

Seit dem 30. Juni 2020 gibt es in der Schweiz die QR-Rechnung. Eingeführt wurde die QR-Rechnung aufgrund der Anpassung an internationale Normen (ISO 20022) sowie den gestiegenen Anforderungen im national und international regulatorischen Bereich. [...]

12. Mai 2021
...
Neue Steuersparmöglichkein für Unternehmen

Zwischenzeitlich haben alle Kantone neue interessante Steuersparmöglichkeiten eingeführt, welche seit diesem Jahr zur Verfügung stehen. Dies als Folge der Eidgenössischen Volksabstimmung im 2019 (STAF).Bei der Direkten Bundessteuer ändert sich nichts. WAS IST NEU AUF KANTONSEBENE? Abschaffung von Steuerprivilegien Die privilegierte Besteuerung von Holdinggesellschaften, gemischten Gesellschaften und Domizilgesellschaften entfällt. Dies bedeutet, dass diese Gesellschaften ab 01.01.2020 […]

28. November 2020
...
Baldige Beseitigung einer Rechtsungleichheit im Kanton Zürich – neue Möglichkeiten bei der Verlustverrechnung in Sicht

Nach dem Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG) unterliegen Gewinne aus der Veräusserung eines privaten Grundstücks der Grundstückgewinnsteuer. Die Kantone können die Grundstückgewinnsteuer (GGSt) auch auf Gewinne aus der Veräusserung von Grundstücken des Geschäftsvermögens erheben, sofern sie diese Grundstückgewinne von der Einkommens- und Gewinnsteuer ausnehmen oder die Grundstückgewinnsteuer auf […]

26. Juni 2017
...
Weitere empfohlene Beiträge
Das Erbe vor dem Tod weitergeben

Eine gut geplante Vermögensübergabe bringt allen Beteiligten Vorteile und schützt vor unliebsamen Überraschungen Die Lebenserwartung in der Schweiz ist hoch und steigt weiter. Ein Teil der Personen, die pensioniert werden, muss sich Sorgen darüber machen, ob die angesparten Vorsorgevermögen reichen, um im Ruhestand den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Der wohlhabende Teil – 2020 werden […]

27. Februar 2020
...
Wird der eigenmietwert Abgeschafft?

Aktuelle Situation Wer in seinem Eigenheim wohnt, muss den Eigenmietwert als Einkommen versteuern. Dieser Mietwert richtet sich nach dem Betrag, den der Eigentümer bei Fremdvermietung erzielen würde bzw. der Mieter als Miete bezahlen muss. Im Gegenzug können Schuldzinsen und Unterhaltskosten vom Einkommen abgezogen werden. Mit der Besteuerung dieses fiktiven Einkommens wollte der Gesetzgeber einen Ausgleich […]

27. Juni 2019
...
Die verdeckte Kapitaleinlage in Form einer Nutzungseinlage

Ausgangslage / Sachverhalt: Bei den verdeckten Kapitalentnahmen (verdeckte Gewinnausschüttung oder Gewinnvorwegnahmen) wird die Gesellschaft entreichert. Bei diesen Sachverhalten erfolgt eine steuerliche Korrektur des ausgewiesenen Jahresgewinnes. Beim Aktionär unterliegen verdeckte Gewinnausschüttung und Gewinnvorwegnahmen der Einkommenssteuer. Als Gegenstück zu den verdeckten Kapitalentnahmen stehen die verdeckten Kapitaleinlagen. Wenn beispielsweise ein privater Aktionär seiner Aktiengesellschaft einen Vermögensgegenstand unter dem Verkehrswert […]

10. November 2018
...
Weitere empfohlene Beiträge
Schweizer QR Rechnung – Aufbau und Bedeutung von Inhalten

Mit der Einführung der QR-Rechnung kam die Schweiz der Digitalisierung des Zahlungsverkehrs am 30. Juni 2020 einen Schritt näher. Welche Bestandteile, Daten und Informationen wichtig sind und wie der Aufbau aussehen muss, wenn Sie eine QR-Rechnung erstellen, erfahren Sie hier. [...]

2. Juni 2021
...
Quellensteuer-Revision 2021

Ausgangslage Am 15. Dezember 2016 hat das Parlament das Bundesgesetz über die Revision der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens verabschiedet. Im April 2018 wurde die Quellensteuerverordnung publiziert. Am 12. Juni 2019 hat die Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV das Kreisschreiben Nr. 45 zur Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens von Arbeitnehmern publiziert. Seit dem 1.1.2021 ist die Revision der Quellensteuern in Kraft. […]

31. Januar 2021
...